Rückflug nach Kathmandu

Am Morgen flogen wir von Lhasa über das Himalaja-Gebirge zurück nach Kathmandu, um dort unseren Urlaub fortzusetzen. Alle hofften auf schönes Wetter, um möglichst viel vom Gebirge und vielleicht sogar den Mount Everest sehen zu können.

WIr hatten Glück! Das Wetter war super und der Mt. Everest zeigte sich in seiner ganzen Pracht. Zwar hatten nicht alle einen Fensterplatz auf der rechten Seite des Flugzeuges ergattert, aber für einen kurzen Blick reichte as allemal. Neben uns am Fenster saß ein netter Herr aus Tasmanien, der uns genug Gelegenheit zum Sehen und Fotografieren gab.

Bungamati

Nach der Landung in Kathmandu war es noch zu zeitig, um im Hotel einzuchecken. So fuhren wir zuerst Mittagessen in ein Restaurant kurz vor Bungamati. Auf der Dachterrasse hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Landschaft. Anschließend besichtigten wir das klassische Newa-Dorf aus dem 6. Jahrhundert. Schon im Altertum war Bungamati ein berühmter Ort für Landwirtschaft, Viehzucht und Fischerei.
Beeindruckend war das ursprüngliche Dorfleben der Niwa und der Dorfplatz mit dem Tempel in seiner Mitte.

Khokana

Khokana ist ein traditionelles Newari-Dorf etwa acht Kilometer südlich von Kathmandu. Hier sind Tradition und Kultur erhalten geblieben und man kann den Ort so als lebendiges Museum besichtigen und fühlt sich ins Mittelalter zurück versetzt.
Das Dorf ist für die ungewöhnliche Gewinnung von Senf-Öl bekannt, bei dem die Senfkörner mit schweren Holzbalken zerquetscht werden.
In der Ortsmitte steht der Tempel Shree Rudrayani.