Vancouver Island

Die Fähre hatte uns sicher auf die Insel gebracht und so machten wir uns auf den Weg zum Pacific Rim National Park mit seinen gewaltigen Sitka-Fichten. Weiter ging es zu unserer Unterkunft für die nächsten Tage, dem "Emerald Forest B&B" in Tofino, urig mitten im Wald gelegen.

Als nächstes wanderten wir zum vollkommen einsamen Chesterman Beach und ließen den von der langen Autofahrt anstrengenden Tag ausklingen.

 

Am nächsten Morgen besuchten wir den kleinen Ort Tofino mit seiner ehemaligen Fischfabrik und machten erneut einen Bummel am wunderschönen Strand, dessen besonderer Reiz in den großen Mengen angespülten Treibholz bestand. Außerdem bestaunten wir durch die Ebbe freigelegten verschieden farbeigen Seesterne, die wir noch nie zuvor gesehen hatten. 

Der nächste Besuch galt dem Ort Chemainus, welcher durch die vielen verschiedenen Wandbilder an den Häusern bekannt ist.
In Duncan schauten wir uns danach die Totempfähle an, die durch den ganzen Ort vertreut sind.

Schließlich machten wir einen Stopp in Victoria, wo uns besonders die Fisherman`s Warf mit ihren hübschen Hausbooten gefiel.

Am nächsten Morgen setzten wir mit der Autofähre nach Vancouver über und übernachteten wieder im gleichen Hotel wie am ersten Tag unserer Rundfahrt. Ein Besuch der Science World sowie der Capilano Suspension Bridge, einer frei schwingenden Seilbrücke in 70 Metern Höhe und einer Länge von 136 Metern rundete die erlebnisreiche Tour durch den malerischen Westen Kanadas ab.

Das Wetter hatte sich meist nur von seiner Besten Seite gezeigt und wir konnten, nachdem wir unserern Mietwagen abgegeben hatten, voller schöner Eindrücke den Heimflug antreten.

Kanada ist auf jeden Fall eine (oder auch mehrere) Reise(n) Wert! Cool