Cody Buffalo Bill Museum und Rodeo

Sonnabend, 19.8.2006

Auf der Ausfahrtstraße Richtung Osten machten wir uns um 7.00 Uhr auf den Weg nach Cody - unserem nächsten Ziel. Um 10.00 Uhr waren wir dort und kauften zuerst Tickets für das Rodeo, denn das wollten wir uns auf keinen Fall entgehen lassen.

Danach ging es in die „Old Trail Town“ – einer aus Originalstücken zusammengetragene Westernstadt – angefangen von kompletten Häusern mit zeitgenössischen Einrichtungsgegenständen bis hin zu vielen Kutschen, Wagen, Werkzeugen und und und...

Ein Muss für jeden Cody-Besucher ist das Buffalo Bill Historcal Center. Fünf umfangreiche Themensammlungen beherbergt das Ausstellungsgebäude – wirklich sehenswert!

Unser Check-In um 14.00 Uhr erfolgte im historischen Hotel „Irma“, welchen Buffalo Bill hatte bauen und nach seiner Tochter benennen lassen. Die originale Einrichtung versetzte uns zurück in die Wild-West-Zeit.

Bei einem Stadtbummel vertraten wir uns die Füße, um dann im Hotel-Restaurant (Plätze vorher reservieren, denn es ist immer restlos voll) ein typisches XXL-Western-Steak zu essen. Jeden Abend kann man dann auf einer Seitenstraße einer Wild-West-Show a-la Buffalo Bill beiwohnen; es ist ein reines Touristen-Spektakel, aber hier gehört es einfach dazu.

Danach mussten wir uns beeilen, um pünktlich beim Rodeo zu sein. Das gesamt Programm (Bullenreiten, Bullen mit dem Lasso einfangen, Pferde-Parcours-Reiten, Jungbullenreiten …) dauerte zwei Stunden und war sehr kurzweilig, spannend und abschreckend zugleich. Ich hab es erlebt, muss es aber kein zweites Mal haben …

Anschließend ging es in den Wal-Mart einkaufen und dann ziemlich geschafft ins Bett.